Wer bin ich und andere Abartigkeiten des täglichen Wahnsinns
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Der größte Kampf


Den größten Kampf führen wir mit uns selbst. Jeden Tag aufs Neue. Wir kämpfen gegen unsere Gefühle, gegen unsere Ängste, gegen den täglichen Wahnsinn, der mehr oder weniger geregelt unseren Alltag bestimmt. Ich kämpfe, will ausbrechen, nicht anders sein, weil ich anders bin, will ich selbst sein, doch es scheint ein aussichtsloser Kampf. Der Verstand und die Erwartungen halten mich davon ab. Warum eigentlich? Die Frage aller Fragen. Jetzt bin ich wieder um ein Jahr gealtert, die Falte werden langsam zu tiefen Furchen und die Erfüllung meiner Wünsche und Träume rückt wieder in weite Ferne. Doch Wünsche, Träume, den Glauben an Wunder sollte man nie aufgeben.


Es sind die Dinge, die uns zum Lächeln bringen, die uns glücklich machen, auch wenn es nur insgeheim geschieht. Manche wünschen sich ein tolles Auto, einen tollen Urlaub oder einfach Glück und Gesundheit. Und so soll es sein. Egal wovon man träumt, es sind diese kleinen Wunder, auf die wir alle hoffen. Und jeder sollte sein kleines oder großes Wunder erleben dürfen. Erst ist da immer ein Traum, dann entsteht dieser Wunsch, dass der Traum sich erfüllt und manchmal geschehen dieses Wunder.

Vernunft und Verstand, Erwartungen und Verpflichtungen halten mich ab, doch mein Traum bleibt, der Wunsch wird stärker und das Wunder wird geschehen.

Dieses Wunder wird mir Gewissheit geben, dann bin ich nur ich selbst, werde erleben, wie es ist, frei zu sein, gedankenlos alles um mich herum vergessen zu können. Kein Nachdenken, kein „was soll nur mein Umfeld denken?“. Auch auf die Gefahr hin, festzustellen, dass mein Wunder der Gewissheit auch in einem persönlichen Albtraum enden könnte, ich mich getäuscht habe, möchte ich es erleben.

6.1.18 14:05
 
Letzte Einträge: Die Sache mit den Kindern, Frauen sind wie das Wetter, Das tote Dorf, HILFE!!!, Hilfe!!!!, 13 Stufen, Schrei aus der Dunkelheit


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