Wer bin ich und andere Abartigkeiten des täglichen Wahnsinns
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In eigener Sache

Ich tippe für mein Leben gern. Versuche mich ab und zu auch an mehr oder weniger anziehenden oder langweiligen Geschichten und Büchern..... hihi

Mein neuestes "Wunderwerk" ist fertig. Macht Kapitel 1 Lust auf mehr? 

 

 


Die Tür ist tatsächlich nicht verschlossen, er hat es vergessen. Paddy ist fassungslos. Ihr bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Ihr Körper schmerzt, das Martyrium der letzten Tage hat Narben hinterlassen. Blutergüsse lassen kaum erahnen, wie schön ihre Haut einst war. Letzte Nacht hat er es fast geschafft, Ihr mit der Schlinge um den Hals den letzten Atemzug zu verschaffen, als er zurückkam, um mit ihr seine perversen Spielchen zu treiben. Das Spiel mit ihr zu beenden. Ihre Lippen waren blutlos und weiß-bläulich verfärbt. Bewusstlos lag sie da, mehr tot wie lebendig. Aber sie hat wieder geatmet, kaum spürbar. Paddy weiß, ein weiteres Mal wird sie diese Torture nicht überleben. Er hat sie wieder bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Bald wird er den letzten Akt ihrer Qualen einleiten. Ihr Leben beenden. Und jetzt ist diese Tür nicht verschlossen. Absicht oder doch Nachlässigkeit im Zuge seiner unendlich abartigen Befriedigung! Paddy weiß es nicht, nur eins weiß sie, wenn sie diese Chance nicht nutzen kann, wird er sie töten, aber erst nachdem er sie diese Höllenqualen noch einmal durchleben lässt, um sich zu befriedigen. Sie ist nicht das erste und wird nicht das letzte Opfer sein. Ein Spielzeug, ein Objekt, das zerstört und weggeworfen wird. Er ist ein Monster, der Teufel in Engelsgestalt. Das Wissen, dass er sie töten wird, lässt ihr das Adrenalin in die Blutbahn schießen. Unbändiger Überlebensinstikt. Der letzte Ausweg. Letzte Nacht hatte sie aufgegeben, sie dachte, es wäre soweit. Aber er hat ihr diese Gnadenfrist von einem Tag gegeben. Wahrscheinlich, um sie zu quälen, mit dem Wissen der bevorstehenden Schmerzen und dem Gedanken an diesen schmerzvollen Tod, der ihr bevorsteht. Frische Spuren der Gewalt verzieren ihren ausgemerkelten Körper. Mit letzter Kraft rennt sie los. Ein Sturm zieht auf, Blitze zucken vom Himmel herab und der Regen peitscht ihr ins Gesicht. Aber Paddy rennt los. Sie weiß nicht wo sie ist, wohin sie rennt, aber sie rennt. Nur weg hier. Das Haar zerzaust, ungepflegt und ohne jeglicher Spur von Glanz. Den Lumpen Kleid um ihren geschundenen Körper, stinkend, zerschlissen, blutverschmiert und zerfetzt. Schuhe trägt sie schon lange nicht mehr und ihre einst so gepflegten Nägel sind verdreckt. Ihr ganzer Körper ist übersät von Spuren der Gewalt, die reinste Horrorshow. Ihre Lippe sind aufgeplatzt, ihre Augen zugeschwollen. Der Sturm wird stärker, aber sie rennt. Die Blitze und Donnerschläge lassen sie zusammenzucken. "Aaaaaaahhhhh, nein...". Mit einem heftigen Schlag fällt Paddy zu boden. In der Dunkelheit und dem Unwetter hat sie diesen Stein übersehen, der mitten im Nirgendwo liegt. Schnell will sie wieder aufstehen. "Aaaahhhh" Die Schmerzen sind unerträglich, das Knie aufgeschlagen, ihr Fuß schwillt an. Aber Paddy kämpft. Sie muss weg, weit weg. Um Hilfe zu schreien, zu betteln, zu flehen, hat Paddy schon lange aufgegeben, sie weiß, es ist niemand da, der ihr helfen kann, nur sie selbst. Sie rafft sich auf, trotz Schmerzen rennt sie so schnell sie kann. Sie weiß, irgendwo muss der Fluss sein, der Hoffnungsschimmer. Das Rauschen hat sie gehört, als er sie allein gelassen hat. "War da was? Nein, bitte nicht! Bitte nicht." Paddy rennt, humpelt, kämpft gegen Sturm und Unwetter. Manchmal glaubt sie, das Rauschen des Flusses zu hören. Und jetzt? Sie spürt, er ist hinter ihr. Hat die Flucht bemerkt. "Nein, wenn er mich jetzt einholt, erlebe ich ein letztes Mal die Hölle auf Erden, um dann unter die Erde zu kommen. Er wird mich töten." Paddy kämpft sich durch das Dickicht, Äste schlagen ihr ins Gesicht, ihre Füße spüren die Dornen des Bodens, ihr Fuß fühlt sich geschwollen an, schmerzt höllisch, gehetzt von einem wilden Tier. Aber der Fluss muss hier gleich sein. Paddy wird schneller, mit letzter Kraft rennt sie. Der Fluss, das Rauschen, Hoffnung keimt auf.


"NEIN!!!" Das Rauschen des Flusses war ihre letzte Hoffnung und jetzt steht sie an diesem Abhang, der unbezwingbar erscheint, steil, steinig und unüberwindbar. Der Fluss ist erreicht, aber ein tosender Wasserfall stürzt sich mit unendlicher, tödlicher Kraft hinab. Selbst ein Versuch, diesen Abhang zu bezwingen, wäre unmöglich. "Nein, bitte nicht!" Sie hat es so weit geschafft, hoffnungslos steht sie da, das Adrenalin, das sie die Schmerzen ein wenig vergessen lassen hat, ist weg. Sie ist leer, nur noch eine Hülle, ein Nichts, ein Niemand, verzweifelt und sie hört, dass er kommt, immer näher. Es war ihre letzte Chance zu entkommen. Und sie hat versagt. "Patrizia?! Patrizia! Du sollst doch keinen Unsinn machen, du weißt, dass ich dich bestrafen muss! Patrizia! Gib auf, es gibt keinen Ausweg, der einzige Ausweg bin ich! Ich bin noch nicht fertig mit dir!" Sie hört seine Stimme, so nah, zu nah, das Blut erstarrt in ihren Adern. Plötzlich spürt sie die Schmerzen wieder. Sie kann nicht mehr. "Patriziaaaaaa." Dieses perverse Grinsen, die Gier in seiner Stimme. Das Dickicht schützt sie nicht, immer näher kommen seine Schritte, Äste knicken. Sie dreht sich ein letztes Mal um, die Schritte kommen näher, er ist fast da, er ist da! Der Tod hinter ihr und der Tod vor ihr.




17.8.17 19:30


Der versteckte Kampf!

Jetzt muss ich mich doch mal zurückmelden ;-) Ich bin ja nun wirklich ein Kämpfernatürchen und kämpfe am meisten gegen mein eigenes Sein an, was wohl, laut Aussagen der mir Nahestehenden, unangepasst und unerwünscht ist. Da macht man und tut man und zum Dank gibt trotzdem noch vorwurfsvolle Blicke. "Leckts mich alle am Ar...." will ich schreien, aber brav und erwartungsgerecht räume, koche, putze ich. Ach und so ein wenig die nachbarschaftlichen Beziehungen lasse ich auch wieder aufleben. Nach über vier Jahren mal mehr und mal weniger Rückzug (aus "Sicherheitsgründen" biete ich doch "gern" wieder den erwünschten Party-Clown und Sprücheklopfer. Oh ja, dafür mögen mich doch alle. Grrrrr...... "Wie gewünscht, meine Damen und Herren!" Ich scheine ein furchtbares Sein zu haben. Und meine Leidenschaft des Schreibens ist wohl auch nur Erfüllung für mich. Äußerstes Desinteresse kommt mir entgegen, wenn ich eins meiner "Meisterwerke" der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will.Und wider den Erwartungen gebe ich das Tippen nicht auf. Es ist für mich ein Befreiungsschlag für meine Seele. Auch wenn ich weiterhin auf geheimer, einsamer Mission meine Bücher vor mich hintippen muss. "Ja, ihr könnt alle wiederbekommen, WAS ihr wollt, ich gebe euch, WAS ich bin. Doch mir komplett nehmen, WER ich bin, das schafft ihr nicht mehr!" Ein weiser Spruch am frühen Morgen, aber eigentlich nur für den einen, der Immer hinter einen steht, der eigene Hintern....hihi. Es gibt wenige Menschen in meinem Leber, die in den (Anti)genuß kommen, zu erfahren, WER ich bin. Eigentlich kann man die bei einem fast vollständig Fingeramputierten, Einarmigen an einer Hand abzählen. Aber das sind wirklich mehr als genug für mich und ich bin dankbar für diese Menschen.

Der Tag ist noch jung und diese Buchstabenflut hier hilft mir hoffentlich, meine Buch-Schreibblockade zu überwinden, es tümpelt so vor sich hin. Ein zäher Schreibfluss, trotz richtig gutem Thema. Aber Buch Nummer 3 muss voran kommen. Obs jemand lesen will oder nicht....hihi.

WER bin ich? "Eine wilde, tippende Furie. Komm wieder heraus, du kleines, tippendes Miststück und zeig Gott und der Welt, wer in dir steckt."

5.6.17 09:50


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