Wer bin ich und andere Abartigkeiten des täglichen Wahnsinns
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Hilfe!!!!

Oh mein Gott!!!! Drei Jungs und einen Mann! Und nacheinander erliegen aller der Influenza oder auch einer normalen Grippe. Erst mein Jüngster, akut und so richtig voll Kanne „INFLUENZA“. Ihm ging es so richtig scheiße. Erst musst ich arbeiten, danach Arzt, wo uns bereits am Eingang ein Schild begrüßte


Entschuldigung, dass wir Ihnen die Hand zur Begrüßung nicht geben, …....

bla bla bla....

Aber jede Türklinke wird angegrabscht und bei 1,5 Stunden Wartezeit ist die Anzahl der Bazillen, die von niesenden und hustenden Menschen durch die Luft geschleudert werden auch nicht gerade gering. Gut, es ist INFLUENZA. Wird natürlich gemeldet. Die Statistik muss ja schließlich stimmen! Drei Tage nur Bett und Tee und Ibu. Freiwilliger PC-Entzug, kein Handy und einfach nur Nichts und Schlaf. Noch schnell ein Besuch in der Kinderklinik, der Husten wurde brutal. Aber Entwarnung. Keine Lungenentzündung. Der PC wurde wieder in Beschlag genommen, alles gut. Puh – überstanden.

Eineinhalb Wochen später – mein Mittlerer, Fieber 39,1 C°. Aber keine Influenza. Nur ein mit Antibiotikum gut behandelbarer Infekt. Aber anstatt wie so üblich, grrrrr, in der Früh um 08.00 Uhr nach Hause zu kommen, war er tatsächlich nach einer Nacht voller Schlaf und ganz ohne Party wach, um seine Pille zu schlucken.

Und dann nahte heute das Unheil im Doppelpack.

Mein Ältester hustet, friert und bibbert, geht freiwillig ins Bett, ohne seinem geliebten S3 gute Nacht zu wünschen und fühlt jetzt schon, wie seine neue, eher Ungeliebte namens Influenza naht. Temperatur geht noch so. Aber meine Bedenken sind groß. Schließlich war sie ja bereits schon zu Gast.

Doch das Allerallerallerschlimmste ist, dass es den Mann an meiner Seite, den Erzeuger meiner geliebten Kinder erwischt hat. Gerade kam er mit gesenktem Kopf und schmerzgeplagt aus der Dusche. Voller Mitleid hab ich ihm das eh schon bereitliegende Fieberthermometer gereicht. „Oh nein, bitte nicht, warum?!“ 38,8 C°, Schmerzen am ganzen Körper und zugeschwollene Augen mit diesem „Schatz-Kannst-du meine-Mama-anrufen“-Blick. Ich ahne Schlimmes, während sich mein Jüngster gerade die Seele aus dem Leib hustet und bei den Frühlingstemperaturen hofft, dass es nur die Pollen sind und nicht ein erneuter Influenza-Rückfall.

4:1 für meine Männer und ich möchte am Liebsten aus meinem influenziertem Haus entfliehen. Morgen „darf“ ich dann entfliehen, naja, ich arbeite ja im Krankenhaus. Die Bazillen, Viren und was weiß ich, sind im Moment meine täglichen Begleiter. Jetzt heißt es erstmal abwarten, Ibu verteilen und die Antibiotikum-Zeiten einhalten und Tee kochen.

Ich wünsche allen Geplagten ein gutes Durchhaltevermögen ;-)


11.3.18 20:02


HILFE!!!

Oh mein Gott!!!! Drei Jungs und einen Mann! Und nacheinander erliegen aller der Influenza oder auch einer normalen Grippe. Erst mein Jüngster, akut und so richtig voll Kanne „INFLUENZA“. Ihm ging es so richtig scheiße. Erst musst ich arbeiten, danach Arzt, wo uns bereits am Eingang ein Schild begrüßte


Entschuldigung, dass wir Ihnen die Hand zur Begrüßung nicht geben, …....

bla bla bla....

Aber jede Türklinke wird angegrabscht und bei 1,5 Stunden Wartezeit ist die Anzahl der Bazillen, die von niesenden und hustenden Menschen durch die Luft geschleudert werden auch nicht gerade gering. Gut, es ist INFLUENZA. Wird natürlich gemeldet. Die Statistik muss ja schließlich stimmen! Drei Tage nur Bett und Tee und Ibu. Freiwilliger PC-Entzug, kein Handy und einfach nur Nichts und Schlaf. Noch schnell ein Besuch in der Kinderklinik, der Husten wurde brutal. Aber Entwarnung. Keine Lungenentzündung. Der PC wurde wieder in Beschlag genommen, alles gut. Puh – überstanden.

Eineinhalb Wochen später – mein Mittlerer, Fieber 39,1 C°. Aber keine Influenza. Nur ein mit Antibiotikum gut behandelbarer Infekt. Aber anstatt wie so üblich, grrrrr, in der Früh um 08.00 Uhr nach Hause zu kommen, war er tatsächlich nach einer Nacht voller Schlaf und ganz ohne Party wach, um seine Pille zu schlucken.

Und dann nahte heute das Unheil im Doppelpack.

Mein Ältester hustet, friert und bibbert, geht freiwillig ins Bett, ohne seinem geliebten S3 gute Nacht zu wünschen und fühlt jetzt schon, wie seine neue, eher Ungeliebte namens Influenza naht. Temperatur geht noch so. Aber meine Bedenken sind groß. Schließlich war sie ja bereits schon zu Gast.

Doch das Allerallerallerschlimmste ist, dass es den Mann an meiner Seite, den Erzeuger meiner geliebten Kinder erwischt hat. Gerade kam er mit gesenktem Kopf und schmerzgeplagt aus der Dusche. Voller Mitleid hab ich ihm das eh schon bereitliegende Fieberthermometer gereicht. „Oh nein, bitte nicht, warum?!“ 38,8 C°, Schmerzen am ganzen Körper und zugeschwollene Augen mit diesem „Schatz-Kannst-du meine-Mama-anrufen“-Blick. Ich ahne Schlimmes, während sich mein Jüngster gerade die Seele aus dem Leib hustet und bei den Frühlingstemperaturen hofft, dass es nur die Pollen sind und nicht ein erneuter Influenza-Rückfall.

4:1 für meine Männer und ich möchte am Liebsten aus meinem influenziertem Haus entfliehen. Morgen „darf“ ich dann entfliehen, naja, ich arbeite ja im Krankenhaus. Die Bazillen, Viren und was weiß ich, sind im Moment meine täglichen Begleiter. Jetzt heißt es erstmal abwarten, Ibu verteilen und die Antibiotikum-Zeiten einhalten und Tee kochen.

Ich wünsche allen Geplagten ein gutes Durchhaltevermögen ;-)


11.3.18 20:01


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